ALUMNI

Jona Mehlitz

Jungstudent von 2015 bis 2019

Aktuell: UdK Berlin, Klasse Prof.in Brigitte Fassbender

 

Der Flötist Jona Mehlitz wurde 2001 in Brüssel geboren. Nach seinem Jungstudium bei Prof.‘in Annette von Stackelberg studiert er seit 2019 an der Universität der Künste Berlin bei Prof.‘in Christina Fassbender. Jona ist Preisträger namhafter Wettbewerbe, darunter der 2. Preis und der Publikumspreis des Internationalen Bodensee-Musikwettbewerbs 2023, der 2. Preis der Dutch International Flute Competition 2021 sowie des 1., 2. und 3. Bundespreises „Jugend musiziert“. 

Neben seiner Tätigkeit als Akademist beim Sinfonieorchester Wuppertal und Aushilfen bei der Komischen Oper Berlin, der Jenaer Philharmonie und der Karajan-Akademie in Berlin ist Jona Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Er spielte im Bundesjugendorchester in großen Konzertsälen wie der Elbphilharmonie, der Berliner Philharmonie, dem Gewandhaus Leipzig und der Cape Town City Hall u.a. mit den Dirigenten Kirill Petrenko und Ingo Metzmacher. 

Jona musizierte u.a. Griechenland, Luxemburg, Mexiko und Südafrika, wo er auch in Townships auftrat. Er wird großzügig als Stipendiat vom Live Music Now Berlin e.V. unterstützt.

Foto: (c) Gesita Seeliger

Elias David Moncado 

Jungstudent von 2009 bis 2018 

Aktuell: Kronberg Academy, Klasse Prof. Michaela Martin

 

Der 23-jährige deutsch-spanisch-malaysische Geiger Elias David Moncado ist seit 2023 Stipendiat der Anne-Sophie Mutter-Stiftung. Er ist jüngster Gewinner des 1. Grand Prix sowie 10 Sonderpreisen beim Int. Karol Lipinski Wettbewerbs 2019 in Polen. Elias gewann den Int. Valsesia Musica 2021, den Int. Vladimir Spivakov Wettbewerb 2021 und den 7. Internationalen Sendai Wettbewerb 2019 in Japan, letzteren wiederum als jüngster Preisträger überhaupt. 

2023 führten ihn drei Tourneen mit Anne-Sophie Mutter und „Mutter‘s Virtuosi“ nach Island, USA, Kanada sowie durch Europa, wo er auch als Solist neben Mutter unter anderem im Musikverein Wien, Berliner Philharmonie, Elbphilharmonie Hamburg und Lucerne Festival auftrat. Im November 2023 war er als Solist auf Tournee mit dem Sofia Philharmonic Orchestra und Beethoven’s Violinkonzert unter der Leitung von Sascha Goetzel und Nayden Todorov in Bulgarien, Österreich und Deutschland, wo er unter anderem seine Debüts im Großen Saal des Wiener Konzerthauses (Aufzeichnung von Medici TV), im Beethovensaal der Liederhalle Stuttgart und im Kurhaus Wiesbaden (Rheingau Musikfestival) gab. 

Weitere Höhepunkte sind seine Konzerte als Debüt-Künstler des Nikolaisaal Potsdam 2020-2022, sowie seine Debüts 2022 in der Meguro Persimmon Hall Tokio und Hitachi Systems Hall Sendai, Japan. 

Als Solist spielte er unter anderem mit dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks und dem hr-Symphonieorchester mit Dirigenten wie Vladimir Spivakov, Heiko Mathias Förster und Ryusuke Numajiri. Er konzertierte bei Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, Kissinger Musiksommer und Mozartfestival Schwetzingen. 

Er studierte bei Prof. Latica Honda-Rosenberg, Prof. Zakhar Bron und Prof. Pierre Amoyal am Julius-Stern-Institut der UdK Berlin und an der Universität Mozarteum Salzburg. Seit Herbst 2023 studiert er an der Kronberg Academy bei Prof. Mihaela Martin, ermöglicht durch das Benno und Ursula Stork-Wersborg-Patronat. 

Derzeit spielt er als Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben Hamburg eine Giambattista Rogeri, Brescia (um 1700) sowie von der Art Foundation Bambarone eine G.B. Guadagnini, Turin c. 1771. 

Foto: Zuzanna Specjal 

Tabea Streicher 

Jungstudentin von 2016 bis 2023 

Aktuell: UdK Berlin, Klasse Prof. Markus Groh 

 

Tabea Streicher (*2004) ist eine deutsch-ungarische Pianistin, deren Begabung bereits durch zahlreiche Preise bei renommierten internationalen Wettbewerben unterstrichen wurde. 

Nach jahrelanger Förderung des Julius Stern Instituts der Universität der Künste Berlin studiert sie derzeit im Bachelor an der UdK in der Klasse von Prof. Markus Groh. Sie ist Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes, der Musikakademie in Liechtenstein und „Live Music Now Berlin“, erhielt Meisterkurse bei namhaften Professoren und Musikern und ihre Konzerte in solistischer sowie kammermusikalischer Besetzung führten sie zu renommierten Festivals und Konzertsälen in Europa wie beispielsweise der Philharmonie Berlin, der Laeiszhalle Hamburg oder dem Musikverein Wien.

Foto: Clara Evens

Simon Haje

Jungstudent von 2014 bis 2023

Aktuell: UdK Berlin, Klasse Prof. Markus Groh 


Der 19-jährige Simon Haje ist ein vielseitiger deutscher Nachwuchspianist, der bei internationalen Klavierwettbewerben zahlreiche erste Preise und Sonderpreise erhielt, zuletzt in Folge in Neuchâtel, Aarhus, Kronberg und Orbetello. Er tritt europaweit mit moderierten Recitalprogrammen auf. Sein Orchesterdebut gab er mit 12 Jahren als Solist im Schlosstheater Rheinsberg. Es folgten Orchesterkonzerte u.a. in der Tonhalle Düsseldorf, der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin. 

Simon ist Stipendiat verschiedener Stiftungen und wurde aufgrund seiner Leistungen 2022 zum Young Steinway Artist ernannt. Am 28./29. März 2025 wird er das 4. Klavierkonzert von Beethoven mit dem Konzerthausorchester unter der Leitung von Christoph Eschenbach aufführen.


Foto: Tom McKenzie

Amelie Sturm 

Jungstudentin von 2019 bis 2023 am Stern-Institut, 

Aktuell: UdK Berlin, Klasse Prof. Hartmut Rohde 

Instagram: @bratschenamelie 

Foto: David Ausserhofer 

 

Amelie Sturm wurde am 10. 3. 2005 in eine Berliner Musikerfamilie geboren. Erst mit zehn zog es sie zur Violine und kurz darauf zur Viola. Seit 2019 ist sie Jungstudentin am Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin und seit 2023 studiert sie in der Klasse von Prof. Hartmut Rohde. 

2022 nahm sie erstmals am Wettbewerb 'Jugend musiziert' teil und erspielte sich einen 1. Bundespreis in der Solowertung. Konzerte führten sie in die Berliner Philharmonie, das Konzerthaus Berlin, die Deutsche Oper, das Rote Rathaus sowie verschiedene Bundesministerien. 

2023 erspielte sich Amelie beim Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds in der Deutschen Stiftung Musikleben eine Viola von Urs Mächler. 

Pavlos Vlitakis 

Jungstudent von 2019 bis 2024 

Aktuell: HMDK Stuttgart, Klasse Prof. Martin Funda
 

The german-greek musician Pavlos Vlitakis was born 2005 in Berlin. He started playing the Violin age seven with Indira Koch (2nd Concertmaster of the „Deutsche Oper“). In 2019 he started his studies at the Pre-College of the Berlin University of the Arts, the „Julius-Stern-Institut“, in the class of Prof. Tomasz Tomaszewski. Besides that he participated several times in the german youth comepetition „Jugend musiziert“ where he won prices. 

Concerts and Project as Soloist, chamber and orchestra musician brought him into different countries and concert halls, such as the Konzerthaus Berlin, Berliner Philharmonie where he played under the baton of Christoph Eschenbach, Simon Gaudenz, etc. 

He also attended international masterclasses such as in Salzburg or Santiago de Compostela with Prof. Barbara Doll, Prof. Stephan Picard, among others. 

Since the summer-semester 2024 Pavlos studies with Prof. Martin Funda at the Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.

Foto: Foto Flash

Gianni Jiosuè Wiede 

Jungstudent von 2013 bis 2023 

Akzuell: HMTM Hannover, Klasse Prof. Krzysztof Wegrzyn 

 

Gianni Jiosuè Wiede ist ein deutsch-italienischer Geiger, der 2004 in Berlin geboren wurde. Er erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von 4 Jahren und studierte bei Prof. Johannes Kittel an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. 2013 wurde er an das Julius Stern Institutder UdK Berlin aufgenommen, wo er bis 2023 bei Prof. Mirijam Contzen studierte. In dieser Zeit gewann er zahlreiche erste Preise bei Jugend Musiziert, den 2. Preis beim Josef Micka Wettbewerb 2019, den 3. Preis beim Internationalen Szymon Goldberg Wettbewerb 2023 und den 1. Preis beim Internationalen FLAME Wettbewerb 2022. Seit 2023 ist er Student in der Klasse von Prof. Krzysztof Wegrzyn an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. 

Wiede nahm an zahlreichen Meisterkursen mit namhaften Lehrern sowie diversen Festivals teil. Er spielte Solo- und Kammermusikaufführungen in der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin, der Luxemburger Philharmonie, der Elbphilharmonie Hamburg und trat zusammen mit namhaften Musikern wie Jens-Peter Maintz, Mirijam Contzen, Hartmut Rohde, Mark Gothoni und Gianluca Luisi auf. 

Seit 2021 ist er Stipendiat der Internationalen Musikakademie Liechtenstein und seit 2023 Mitglied des renommierten Ensemble Esperanza. Gianni Jiosuè Wiede spielt auf einem 1883 Gand&Bernadel, eine großzügige Leihgabe der Deutschen Stiftung Musikleben.

Foto: Wiede 

DIE STERNE VON HEUTE

ALBAN GERHARDT

Violoncello

Alban Gerhardt hat sich im letzten Jahrzehnt unter den großen Cellisten unserer Zeit etabliert. Sein Klang ist unverwechselbar, und seine Interpretationen zeichnen sich durch höchste Originalität aus. Unter seinen Händen singt das Cello, bekannte Literatur wird neu entdeckt, unbekannten Werken wird ungeahntes Leben eingehaucht. Die glückliche Verbindung von untrüglichem musikalischen Instinkt, größter Emotionalität und einer natürlichen, äußerst fesselnden Bühnenpräsenz fasziniert sein wachsendes Publikum. Ein großes Anliegen ist es ihm, alte Hör- und Konzertgewohnheiten aufzubrechen und ein neues Publikum für klassische Musik zu begeistern, etwa mit seinen speziell an eine junge Hörerschaft gerichteten Programmen oder seinen Outreach-Projekten wie „Bach im Bahnhof“.

Nach frühen Wettbewerbserfolgen und seinem Debüt als 21-Jähriger bei den Berliner Philharmonikern begann seine internationale Karriere, die ihn inzwischen zu mehr als 250 verschiedenen Orchestern in der ganzen Welt geführt hat, darunter die meisten europäischen und amerikanischen Spitzenorchester. Partner am Pult waren dabei u.a. Christoph von Dohnányi, Christoph Eschenbach, Marek Janowski, Neeme und Paavo Järvi, Vladimir Jurowski, Carlos Kalmar, Dmitri Kitajenko, Sir Neville Marriner, Kurt Masur, Andris Nelsons, Sakari Oramo, Esa-Pekka Salonen, Christian Thielemann, Michael Tilson-Thomas, David Zinman.

Höhepunkte der vergangenen und der kommenden Saison schließen die dritte Einladung zu den Berliner Philharmonikern mit dem Cellokonzert von Unsuk Chin unter der Leitung von Myung-Whun Chung sowie Konzerte mit Boston und San Francisco Symphony, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Royal Philharmonic, dem BBC Philharmonic und dem Hallé Orchestra, dem BBC National Orchestra of Wales, Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, dem Radiofilharmonisch Orkest, der Tschechischen Philharmonie, dem Seoul Philharmonic, dem Oslo Philharmonic, dem Deutschen Symphonie-Orchester, dem West Australian Symphony Orchestra und dem Adelaide Symphony Orchestra in Australien ein. Von 2012 bis 2015 ist er „artist in residence“ des Oregon Symphony Orchestra und in 2014/15 „artist in focus“ der Londoner Wigmore Hall, wo er Recitals mit Steven Osborne und Cécile Licad spielen wird sowie Streichquintette mit Baiba Skride, Gergana Gergova, Brett Dean und Nils Mönkemeyer als Teil einer ausgedehnten Europatournee.

VIVIANE HAGNER

Violine

Viviane Hagner gehört zu den profiliertesten Musikerinnen ihrer Generation. Seit ihrem Debut als Dreizehnjährige mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta ist sie bei den großen Orchestern der Welt zu Gast, wie den Berliner Philharmonikern, den New Yorker Philharmonikern, dem Chicago Symphony Orchestra oder dem Leipziger Gewandhausorchester. Sie musizierte mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Vladimir Ashkenazy, Daniel Barenboim, Riccardo Chailly, Charles Dutoit, Christoph Eschenbach, Loriin Maazel, Kent Nagano und David Zinman.

Die passionierte Kammermusikerin spielt seit vielen Jahren im Duo mit ihrer Schwester, der Pianistin Nicole Hagner. Regelmäßig ist sie zu Gast bei renommierten Festspielen wie dem Marlboro Festival in den USA.

Beim Label Hyperion wurde 2010 ihre Einspielung von Henri Vieuxtemps’ Violinkonzerten Nr. 4 und 5 mit dem Royal Flemish Philharmonic veröffentlicht. 2007 kam ihre erste Solo-CD mit Werken von Bartók, Hartmann und Bach heraus.

Viviane Hagner engagiert sich auch für die Vermittlung klassischer Musik an Zuhörer von ganz jung bis alt, denen ein Konzertbesuch sonst nur schwer möglich ist. Im Rahmen des von Lars Vogt ins Leben gerufenen Projekts „Rhapsody in School“ besucht sie Schulklassen, um sie zum Hören klassischer Musik zu begeistern oder zum Erlernen eines Instrumentes zu motivieren.

2009–2013 war sie Professorin für Violine an der Universität der Künste Berlin. Seit 2013 lehrt sie an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim.



GABRIEL SCHWABE

Violoncello

Geboren in Berlin als Sohn deutsch-spanischer Eltern begann Gabriel Schwabe im Alter von neun Jahren mit dem Cellospiel. Ausgebildet wurde er von Prof. Catalin Ilea, zunächst am Julius-Stern-Institut, danach als „richtiger“ Student an der Universität der Künste Berlin. Anschließend wurde er Student von Frans Helmerson an der Kronberg Academy.

Gabriel Schwabe ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, u.a. des Grand Prix Emanuel Feuermann und des Deutschen Musikwettbewerbs. 2009 erhielt er beim Concours Rostropovitsch in Paris einen Sonderpreis für die beste Interpretation des Auftragswerkes „Invocation“ von Éric Tanguy. Im gleichen Jahr gewann er den renommierten Pierre Fournier Award in London. Gabriel Schwabe debütierte bereits bei bedeutenden Orchestern, darunter beim Philharmonia Orchestra, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und der NDR Radiophilharmonie.

Im kammermusikalischen Bereich musiziert Gabriel Schwabe regelmäßig mit wichtigen Interpreten wie Albrecht Mayer, Andreas Ottensamer, David Orlowsky, Christian Tetzlaff, Viviane Hagner, Nils Mönkemeyer, Nicolas Altstaedt und Lars Vogt. Bereits 2010 gab er sein Recital-Debüt in der Londoner Wigmore Hall. Weitere Recitals führten ihn u.a. ins Konzerthaus Berlin oder in die Alte Oper Frankfurt.

Im Herbst 2015 wird er auf Einladung der Berliner Philharmoniker sein Recital-Debüt in der Berliner Philharmonie geben. Auch wird dann eine Einspielung beider Brahms-Sonaten mit dem Pianisten Nicholas Rimmer beim Label Naxos erscheinen.

Gabriel Schwabe spielt ein in Italien gebautes Violoncello (Brescia, um 1600) aus Privatbesitz.

ISKANDAR WIDJAJA

Violine

Geboren in Berlin, begann Iskandar Widjaja mit vier Jahren Violine zu spielen, 11-jährig wurde er als Jungstudent am Julius-Stern-Institut aufgenommen. 2010 schloss er sein Studium als „richtiger“ Student an der Universität der Künste Berlin ab.

Christoph Eschenbach lobt die „Vielschichtigkeit seines Stils, sein musikalisches Vorstellungsvermögen mit verschiedensten Klangnuancierungen und Klangfacetten sowie seine makellose Technik und großes Charisma“. Sein Wieniawski begeisterte Lorin Maazel, Zubin Mehta prophezeit ihm eine große Karriere.

Der mehrfache erste Preisträger von „Jugend musiziert“ erhielt u. a. die Goldmedaille des Hindemith-Violinwettbewerbs, wurde 2013 mit dem LOTTO Förderpreis des Rheingau Musik Festivals ausgezeichnet und 2014 in die Orpheus-Stiftung Zürich aufgenommen.

Konzerte führten den jungen Solisten bereits auf fünf Kontinente. Er musizierte u. a. mit dem Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino und den Münchner Philharmonikern, er trat in der Philharmonie und im Konzerthaus Berlin, der Laeiszhalle Hamburg, der Konzerthalle Bamberg, der Tonhalle Zürich, der Hong Kong City Hall oder dem Tel Aviv Opera House auf. Iskandar Widjaja gastiert bei internationalen Musikfestivals wie dem Kissinger Sommer, der styriarte Graz oder dem Interlochen Arts Festival und wurde vom Goethe-Institut für Konzerttourneen nach Süd-Ost-Asien eingeladen.

Neben seiner Geissenhof-Violine von 1793 spielt er eine Stradivari von 1734, Leihgabe von Florian Leonhard, London.